Herzlich willkommen bei der IG BAU Rhein-Main!


Wir sind für Sie da!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es sind ungewöhnlichen Zeiten und wir versuchen mit allen Mitteln, den aktuell massiven Informationsbedarf der Beschäftigten nachzukommen.

Leider können wir in den Gewerkschaftshäusern den Publikumsverkehr nicht wie gewohnt aufrechterhalten.

Vieles was noch vor kurzem im persönlichen Kontakt geklärt werden konnte, muss jetzt auf telefonischen oder digitalen Weg gelöst werden.

Eure Ansprechpartner sind natürlich auch weiterhin die Euch vertrauten Gewerkschaftssekretäre.

Um jedoch der großen Unsicherheit, in Zeiten der Coronakrise, ein schnelles und direktes Mittel entgegen zu setzen hat die IG-BAU Hessen ein Corona – Kompetenz – Telefon eingerichtet.

Ab Mittwoch, den 18. März ist unter der Telefonnummer 0171 – 30 58 014 das Corona – Kompetenz – Telefon besetzt.
 
Hier gibt es direkte Beratung rund um die Ausnahmesituation. Von der Freistellung für die Kinderbetreuung über Lohnfortzahlung bei Erkrankung oder Quarantäne bis hin zum Kurzarbeitergeld oder dem richtigen Verhalten bei eigener Betroffenheit.
Eine fachgerechte Beratung ist unverzichtbar für Betriebsräte vor Abschluss einer Kurzarbeits- oder Pandemievereinbarung.


Euer IG BAU-Team

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Unsere Termine (Stand 22.03.2020)

All unsere geplanten Veranstaltungen bis Ende April müssen abgesagt werden.
Unsere Jubilarehrung wird leider nicht wie geplant am 16.Mai stattfinden. Hier werden wir Euch zur gegebenen Zeit über den neuen Termin informieren. Wir danken für Euer Verständnis.




Hauptthema 2020: Faire Vergabe und Tariftreue:

Neues aus dem Kreisverband Darmstadt-Pfungstadt

Termine der DGB-Region Rhein-Main Klicke hier

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Da mach' ich mit!
Was hab ich davon: Leistungen der IG BAU

Frankfurt: 374.000 Berufspendler täglich

530.000 Berufspendler täglich nach Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt

Ursachen: Teure Mieten und Job-Wachstum in Städten

Wenn Lebenszeit im Stau flöten geht: Die Zahl der Berufspendler in Frankfurt *) hat einen neuen Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr kamen rund 374.000
Menschen zum Arbeiten regelmäßig von außerhalb in die Stadt – das sind 23 Prozent
mehr als noch im Jahr 2000. Damals zählte Frankfurt noch rund 305.000 sogenannte
Einpendler. Aktuell liegt die MainMetropole bei der Pendlerzahl auf dem bundesweiten zweiten Platz hinter München.

Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und
Raumforschung (BBSR) hervor.

Gewerkschafterin Carla Rodrigues spricht von einem „alarmierenden Trend“. Eine
Hauptursache für den Pendel-Boom sei der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in
den Städten. „Eine wachsende Zahl von Menschen kann sich die hohen Mieten und
Immobilienpreise aber gerade dort nicht mehr leisten, wo in den letzten Jahren
besonders viele Jobs entstanden sind“, sagt die Bezirksvorsitzende. Die Folge seien immer längere Staus und überfüllte Züge.

Strecken von mehr als 50 Kilometern bis zum Arbeitsplatz seien für viele Pendler in
Frankfurt *) mittlerweile gang und gäbe, betont Rodrigues. „Dabei geht nicht nur
wertvolle Zeit für Familie, Freunde und Hobbys verloren. Auch die Umwelt leidet unter
der Fahrerei.“ Nach Angaben des Umweltbundesamtes geht knapp ein Fünftel aller
CO2-Emmissionen in Deutschland auf das Konto des Verkehrs.

Wir warnen vor einer Zunahme der Pendlerzahlen, sollte sich das Wohnen noch
weiter vom Arbeiten entfernen. Nötig sei eine „drastische Wende“ in der
Wohnungsbaupolitik. „Die öffentliche Hand muss viel mehr als bisher investieren, um
bezahlbaren Wohnraum in den Metropolen und Ballungsräumen zu schaffen. Es
fehlen vor allem Wohnungen im sozialen und im bezahlbaren Segment“, so
Rodrigues.

Massive Investitionen seien aber auch im Bereich der Verkehrsinfrastruktur
unverzichtbar, um die Pendler zu entlasten. „Vor allem beim Schienen-, Straßen- und
Radwegenetz ist der Nachholbedarf groß“, macht Rodrigues deutlich. Einen
entscheidenden Beitrag gegen den „Pendel-Frust“ könnten zudem die Firmen leisten
– indem sie es ihren Beschäftigten leichter machen, in Gleitzeit oder im Home-Office
zu arbeiten.

Die Pendler-Problematik in Frankfurt ist Teil eines bundesweiten Trends: Nach
Angaben der Bundesagentur für Arbeit pendelten im letzten Jahr 39 Prozent aller
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in eine andere Stadt oder einen anderen
Kreis zur Arbeit.

Frust im Stau: Immer mehr Beschäftigte haben weite Wege zur Arbeit. Die Ursachen liegen auch bei fehlendem Wohnraum in Groß- und Universitätsstädten


Foto: IG BAU
[Das Bild ist in Druckqualität angehängt.
Der Abdruck des Fotos ist honorarfrei.
Ein Foto-Nachweis ist nicht erforderlich.]





*) Zahlen für Darmstadt: 71.000 Berufspendler täglich / entspricht einer Steigerung von 19 % gegenüber dem Jahr 2000 (60.000 Einpendler)
Nach Wiesbaden pendeln täglich 75.000 Berufstätige / entspricht einer Steigerung von 21 % gegenüber dem Jahr 2000 (62.000 Einpendler).

Hessen: Löhne am Bau im Abwärtstrend

Trotz anhaltendem Bauboom: Im Portemonnaie kommt nichts an!


In einem Gespräch am 12. August 2019 mit dem Darmstädter OB Jochen Partsch stellten unsere Kollegen fest, dass trotz dem enormen Bauboom in Hessen, vor allem im Rhein-Main-Gebiet, die Löhne der Baubeschäftigten kaum steigen. Die hessischen Bau-Löhne fallen seit Jahren gegenüber den anderen westdeutschen Ländern zurück.

Wir stellen auf den Baustellen in vielen Gesprächen und Beobachtungen eindeutig fest, dass die illegale Beschäftigung und vor allem die untertarifliche Entlohnung deutlich zugenommen haben. Obwohl es in Hessen seit 2014 ein Vergabegesetz gibt, werden auch auf Baustellen der öffentlichen Hand die allgemeinverbindlichen Tarifverträge in vielen Fällen nicht eingehalten.

Das Gespräch sollte dazu dienen, die aktuelle Situation in Darmstadt näher zu beleuchten und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Nach unserer Auffassung müssen allem verstärkte Kontrollen durchgeführt werden.

Unser zuständiger Sekretär Johannes Schader erläutert, dass im Baugewerbe aktuell ein Boom zu verzeichnen ist, viele Bauaufträge werden an Subunternehmer weiter vergeben, die dann ihre Beschäftigten deutlich unter den Tarifbedingungen entlohnen.

Bruno Walle, stellv. Vorsitzender des Bezirksverbandes ergänzte, dass sehr oft die Kontrollen durch den öffentlichen Auftraggeber unzureichend sind und dass insbesondere die Unbedenklichkeitserklärungen der Sozialkasse der Bauwirtschaft (SOKA-Bau) keine Beachtung finden.

Der Oberbürgermeister Jochen Partsch zeigte sich sehr betroffen über diese Entwicklung, da auch er untertarifliche Bezahlung und illegale Beschäftigung auf öffentlichen Baustellen in Darmstadt ablehnt. Er regte an, gemeinsam mit der IG BAU Vorschläge zu erarbeiten und Maßnahmen einzuleiten, wie die Einhaltung der Tarifverträge auf den Baustellen der Stadt besser zu kontrollieren ist. Dazu sollte der Informationsaustausch mit der IG BAU intensiviert werden, so dass auf einigen öffentlichen Großbaustellen in Darmstadt mit Kontrollen dem Problem zu Leibe gerückt werden kann.

Joachim Reus, der Vorsitzende unseres Kreisverbandes Darmstadt-Pfungstadt erläuterte, dass in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt am Thema gearbeitet werden soll. Gemeinsam mit den zuständigen Vertretern des Immobilienmanagements und dem Rechtsamt der Stadt will die IG BAU gemeinsame Wege gegen Lohndumping und illegale Beschäftigung finden.

Die Teilnehmer unseres Beziksverbandes waren sich einig mit dem Darmstädter OB Jochen Partsch einig, dass gegen Lohndumping und illegale Beschäftigung am Bau etwas unternommen werden muss.

Text und Foto: IG BAU

Stadtverband Frankfurt mit neuer Spitze!

Nachwahl für ausgeschiedenen Vize erfolgreich durchgeführt!

Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung trafen sich am 20.Mai.2019 die Mitglieder des Stadtverbands Frankfurt im traditionsreichen Willi Richter Saal des Frankfurter DGB-Hauses. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung hatten die anwesenden Mitglieder die Aufgabe, aus ihrer Mitte die Position des/der vakanten StellvertreterIn neu zu wählen. Der bisherige Stellvertreter, Benedikt Sartorius hat aus beruflichen Gründen den Wirkungsbereich des Stadtverbands verlassen.

Wir wünschen Benedikt an dieser Stelle noch einmal alles Gute für seine Zukunft.

Nach eingehender Diskussion und Beratung hat die Mitgliederversammlung Kollege Bastian Kaiser einstimmig zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtverbands Frankfurt gewählt. Kollege Kaiser ist seit 2004 Mitglied der IG BAU und seit 2017 aktives Mitglied im Stadtverband Frankfurt.

Behörden sollen Arbeitsschutz in Frankfurt besser kontrollieren!

7.600 Arbeitsunfälle auf hessischen Baustellen

Gefahr im Verzug – und keiner schaut hin: Behörden kontrollieren in Frankfurt nur selten, ob Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). In Hessen standen 166.000 Betrieben zuletzt lediglich 234 Arbeitsinspekteure bei der Gewerbeaufsicht gegenüber. Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor. „Firmen müssen praktisch nur alle paar Jahre mit einer Kontrolle rechnen – wenn überhaupt. Allein in Frankfurt haben wir mehr als 24.400 Betriebe“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Carla Rodrigues.
 
Angesichts dieser Zahlen überrasche es kaum, wenn es mancher mit der Arbeitssicherheit nicht so genau nehme, so die Gewerkschafterin. Doch gerade auf dem Bau könne das fatale Folgen haben. Nach Angaben der Gesetzlichen Unfallversicherung kam es auf hessischen Baustellen im vergangenen Jahr zu 7.589 Unfällen – fünf von ihnen endeten tödlich.
 
Mit dem aktuellen Bau-Boom könnte das Unfallrisiko sogar steigen, warnt die IG BAU Rhein-Main. „Volle Auftragsbücher und das Arbeiten unter Zeitdruck führen allzu oft dazu, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet wird“, so Rodrigues. Immer wieder beobachte sie, wie Bauarbeiter ungesichert auf Gerüsten balancierten. Der fehlende Sicherheitsabstand zu Baggern und Kränen erhöhe die Unfallgefahr ebenfalls drastisch. „Dabei ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, für den Schutz seiner Beschäftigten zu sorgen. Tut er das nicht, macht er sich strafbar“, betont Rodrigues.
 
Allerdings hielten sich viele Baufirmen nur dann an das Gesetz, wenn sie mit Konsequenzen rechnen müssten. Und die Zahl staatlicher Kontrollen geht nach Angaben der Bundesregierung seit Jahren zurück. So besuchten die Gewerbeaufsichten der Bundesländer im Jahr 2006 rund 370.000 Betriebe. Zehn Jahre später waren es nur noch knapp über 200.000. Die IG BAU fordert, das Personal der Aufsichtsbehörden massiv aufzustocken. Nur so könne man wieder auf ein vernünftiges Kontroll-Level kommen. „Schließlich müssen die Beschäftigten in den Betrieben und auf den Baustellen in Frankfurt das Gefühl haben, dass der Arbeitsschutz auch wirklich unter die Lupe genommen wird“, sagt Rodrigues.
 

Fehlender Arbeitsschutz kann auf der Baustelle tödliche Folgen haben. Davor warnt die Gewerkschaft IG BAU in Frankfurt und fordert mehr staatliche Kontrollen.
Foto: IG BAU

Die Berufsgenossenschaften, die ebenfalls die Arbeitssicherheit kontrollieren, könnten das staatliche Defizit nur zum Teil kompensieren, so Rodrigues weiter. Immerhin habe die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) in den letzten Jahren deutlich mehr Stellen für den Arbeitsschutz geschaffen. Und bei der BG Bau können sich Beschäftigte selbst melden, wenn es brenzlig wird – unter der Notruf Hotline 0800 / 80 20 100. Die Anrufer bleiben hierbei anonym. Und Unternehmer, die beim Arbeitsschutz auf Risiko setzen, müssen mit einer raschen Visite der Arbeitsinspekteure rechnen.

Mindestlohn und Sozialversicherungspflicht für Solo-Selbständige!

IG Bau Rhein-Main fordert bessere Arbeitsbedingungen

Trotz der Sommerhitze trafen sich die Mitglieder des Bezirksvorstandes Rhein-Main am 21. August in Darmstadt zu ihrer Vorstandssitzung.

Heiß her ging es auch in der Sitzung: nach wichtigen Finanzbeschlüssen sowie Absprachen zur Jubilar-Ehrung, ging es dann zum politischen Teil. Unsere Vorsitzende Carla Rodrigues setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen für "Solo-Selbständige" ein. Die kürzlich herausgegebene Presse-erklärung zu diesem brisanten Thema hat großes Echo in den Medien gefunden. Neben einem Mindestlohn wird auch eine Sozialversicherungs-pflicht für diese Einmann-Betriebe gefordert.

Die Vorstandsmitglieder sind sich darin einig, dass viele Solo-Selbständige eigentlich Schein-Selbständige sind und von ihren Generalunternehmern legal ausgebeutet werden. Dagegen muss was unternommen werden! Allerdings ist die IG BAU eigentlich nur dort stark, wo die Menschen sich auch wehren wollen - von alleine stellt sich Unrecht nicht ab.

In der nächsten Sitzung am 13. September will der Vorstand wieder ein brisantes Thema aufgreifen: "bezahlbarer Wohnraum im Rhein-Main-Gebiet“. Auf der Tagesordnung stehen auch interne Fragen der Verwaltung.

Vorstandsmitglieder unseres Bezirksverbandes stellen ihre Themen vor: Bildungsarbeit - Aktivierung - Verwaltung anpassen - Mittelfristige Strategie".
Foto und Text: Johannes Schader

Rechtsexperten waren 290 Mal für unsere Mitglieder zur Stelle!

Juristische Hilfe für Handwerker und Reinigungskräfte

Geprellte Löhne, unerlaubte Kündigungen, verwehrte Urlaubstage: Wegen Streitigkeiten im Job waren die Rechtsberater der IG BAU Rhein-Main im vergangenen Jahr stark gefragt.

Insgesamt 290 Mal kamen die Juristen der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Nicht gezahlte Löhne, fehlende Weihnachts- oder Urlaubszahlung – gerade beim Thema Geld gab es viele Streitfälle. Sie betrafen besonders das Bau- und Reinigungsgewerbe“, berichtet der IG BAU-Bezirksvorsitzende Carla Rodrigues.

Immer wieder versuchten Unternehmen, den Tariflohn zu unterschreiten. „Doch wenn die Firma im Arbeitgeberverband und der Mitarbeiter in der Gewerkschaft ist, dann ist eine Bezahlung nach Tarif Pflicht“, erklärt Rodrigues. Viele Termine der Rechts-experten gingen zudem auf das Konto von rechtswidrigen Kündigungen und fehlerhaften Hartz-IV-Bescheiden, so die IG BAU.

Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten, sich bei Problemen nicht einschüchtern zu lassen.„Ein riesiger Teil illegaler Praktiken kommt nicht ans Licht, weil sich Arbeit-nehmer aus Angst vor Krach oder Jobverlust nicht trauen“, so Carla Rodrigues. Doch müsse niemand Missstände ertragen. „Wer in einem Betrieb arbeitet, der es mit Recht und Gesetz nicht so genau nimmt, sollte den Rechtsweg gehen – oder sich gleich nach einer anderen Firma umsehen“, betont Rodrigues. Angesichts der guten Lage am heimischen Arbeitsmarkt müssten gerade Fachkräfte im Handwerk nicht lange suchen, um einen „sauberen Arbeitgeber“ zu
finden.
Anspruch auf kostenlosen Rechtsschutz haben alle Gewerkschaftsmitglieder. Genauere Infos und Termine gibt es in den IG BAU-Büros In Frankfurt: 069 24 26 270
Fax: 069 24 26 27 28
In Darmstadt sind wir unter Tel.: 06151-33510 Fax.: 06151-367014 ereichbar!

Unser Bild:
Helfen bei handfesten Streitigkeiten im Job: Die Rechtsschutz-Experten der IG BAU waren im vergangenen Jahr häufig gefragt.

Text und Foto: IG BAU

IG Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband Rhein-Main
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 - 77
60329 Frankfurt
Telefon: 069 24 26 27 0
Fax: 069 24262710
Fax: 069 24 26 27 28 (Rechtschutz)

E-Mail: frankfurt@igbau.de
Internet: www.rhein-main.igbau.de

Bezirksvorsitzende: Carla Rodrigues
stellv. Bezirksvorsitzender: Bruno Walle
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag
08.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Freitag 08.30 - 12.00 Uhr
Mittwoch geschlossen!

Für Rechtsfragen:
Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr

Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Mitgliederbüro Darmstadt
Rheinstr. 50
64283 Darmstadt
Tel.: 06151-33510
Fax.: 06151-367014
E-Mail: darmstadt@igbau.de
Internet: www.rhein-main.igbau.de
Öffnungszeiten:
Mittwoch: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr


Unsere Sprechstunden für Rechtsfragen finden an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat statt.