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Unsere Termine (Stand 12.11.2018)

November
15. November 2018, Arbeitskreis Arbeits- und Gesundheitsschutz Seminar zum Thema Psychische Fehlbelastungen erkennen und handeln" 18:00 h, DGB Haus Frankfurt. Anmeldungen an johannes.schader @igbau.de.

30. November 2018, Arbeitskreis Senioren, Jahresabschluss, 14:30 h, DGB Haus Frankfurt. Anmeldungen an Frank Wiesemann Tel.: 06196 6533990

Dezember
04. Dezember 2018 Sitzung des Bezirksbeirates (mit anschließendem Jahresabschluss) 17:00 h, DGB- Haus Darmstadt
 
Auch im Jahr 2019 führen die Senioren des Bezirksverbandes Rhein-Main wieder eine 6- tägige Fahrt durch. Diesmal geht es vom 3. bis 8. Juni in den Schwarzwald.

Leistungen:
Fahrt im modernen Reisebus mit Toilette, Klimaanlage, Schlafsessel, DVD - und HiFi-Anlage
5 X Übernachtung im 3 Sterne Hotel „Zum Ochsen“ in Schallstadt
5X Frühstücksbuffet
4X Abendmenü
1X Badisches kalt- warmes Buffet
Weinprobe
Kirschtortenseminar
Musikabend im Hotel
Stadtführung in Freiburg
Reiseleitung Vogesen Rundfahrt und Südschwarzwald
Mittagessen in einer Ferme Auberge
Führung in Breisach mit Außenbesichtigung des Münster
Fahrt mit dem Kaiserstuhlexpress mit 3er Weinprobe und Imbiss
Stadtrundfahrt Colmar mit dem Petit Train

Reisepreis. 520,00 Euro im Doppelzimmer Einzelzimmer 100,00 Euro Zuschlag. Anmeldungen bitte direkt an die Firma Kofler Telefon: 06163-93450 oder per Mail info@kofler-reisen.de.


Termine der DGB-Region Rhein-Main hier

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Leistungen der IG BAU

IG BAU fordert: Faire Vergabe von Bauaufträgen in Hessen!

Plus von 5,9 Prozent

Jetzt Lohnabrechnung prüfen: 890 Maler und Lackierer in Frankfurt bekommen mehr Geld!

Lohn-Plus für die Arbeit mit Pinsel und Tapezierrolle: Die rund 890 Maler und Lackierer in Frankfurt streichen jetzt mehr Geld ein. Rückwirkend zum Oktober steigen die Löhne in zwei Stufen um insgesamt 5,9 Prozent. Ein Malergeselle kommt damit auf einen Stundenlohn von 16,60 Euro – ein Plus von 73 Euro pro Monat. Im nächsten Jahr kommen noch einmal 95 Euro dazu. Das hat die IG Bauen-AgrarUmwelt mitgeteilt. Wir raten den Handwerkern in der Region, ihre aktuelle Lohnabrechnung zu prüfen.

„Die Baubranche brummt. Davon profitieren auch die Malerbetriebe. Jetzt bekommen die Beschäftigten endlich einen fairen Anteil an der guten Umsatzentwicklung“, sagt Bezirksvorsitzende Carla Rodrigues. Mehrfach standen die Tarifverhandlungen zwischen IG BAU und Arbeitgebern vor dem Scheitern. Am Ende entschied eine Schlichtung.

Rodrigues rät den Malern und Lackierern, auf der richtigen Bezahlung zu bestehen: „Fachkräfte sollten sich nicht mit dem Helfer-Lohn abspeisen lassen.“ Anspruch auf den Tariflohn haben Beschäftigte, die Mitglied der Gewerkschaft sind und die in einem Betrieb arbeiten, der zur Malerinnung gehört. Für sie steigt neben dem Verdienst auch die Sonderzahlung am Jahresende – auf jetzt 996 Euro. „Das ExtraGeld kommt mit der November-Abrechnung, die bis spätestens Mitte Dezember im Briefkasten liegt“, so Rodrigues.

Wenn mehr Euros in die Lohntüte tröpfeln: Durch ein Lohn-Plus gibt’s jetzt zusätzliches Geld, das das Leben der Maler bunter macht.
Foto: IG BAU

Behörden sollen Arbeitsschutz in Frankfurt besser kontrollieren!

7.600 Arbeitsunfälle auf hessischen Baustellen

Gefahr im Verzug – und keiner schaut hin: Behörden kontrollieren in Frankfurt nur selten, ob Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). In Hessen standen 166.000 Betrieben zuletzt lediglich 234 Arbeitsinspekteure bei der Gewerbeaufsicht gegenüber. Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor. „Firmen müssen praktisch nur alle paar Jahre mit einer Kontrolle rechnen – wenn überhaupt. Allein in Frankfurt haben wir mehr als 24.400 Betriebe“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Carla Rodrigues.

Angesichts dieser Zahlen überrasche es kaum, wenn es mancher mit der Arbeitssicherheit nicht so genau nehme, so die Gewerkschafterin. Doch gerade auf dem Bau könne das fatale Folgen haben. Nach Angaben der Gesetzlichen Unfallversicherung kam es auf hessischen Baustellen im vergangenen Jahr zu 7.589 Unfällen – fünf von ihnen endeten tödlich.

Mit dem aktuellen Bau-Boom könnte das Unfallrisiko sogar steigen, warnt die IG BAU Rhein-Main. „Volle Auftragsbücher und das Arbeiten unter Zeitdruck führen allzu oft dazu, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet wird“, so Rodrigues. Immer wieder beobachte sie, wie Bauarbeiter ungesichert auf Gerüsten balancierten. Der fehlende Sicherheitsabstand zu Baggern und Kränen erhöhe die Unfallgefahr ebenfalls drastisch. „Dabei ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, für den Schutz seiner Beschäftigten zu sorgen. Tut er das nicht, macht er sich strafbar“, betont Rodrigues.

Allerdings hielten sich viele Baufirmen nur dann an das Gesetz, wenn sie mit Konsequenzen rechnen müssten. Und die Zahl staatlicher Kontrollen geht nach Angaben der Bundesregierung seit Jahren zurück. So besuchten die Gewerbeaufsichten der Bundesländer im Jahr 2006 rund 370.000 Betriebe. Zehn Jahre später waren es nur noch knapp über 200.000. Die IG BAU fordert, das Personal der Aufsichtsbehörden massiv aufzustocken. Nur so könne man wieder auf ein vernünftiges Kontroll-Level kommen. „Schließlich müssen die Beschäftigten in den Betrieben und auf den Baustellen in Frankfurt das Gefühl haben, dass der Arbeitsschutz auch wirklich unter die Lupe genommen wird“, sagt Rodrigues.

Die Berufsgenossenschaften, die ebenfalls die Arbeitssicherheit kontrollieren, könnten das staatliche Defizit nur zum Teil kompensieren, so Rodrigues weiter. Immerhin habe die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) in den letzten Jahren deutlich mehr Stellen für den Arbeitsschutz geschaffen. Und bei der BG Bau können sich Beschäftigte selbst melden, wenn es brenzlig wird – unter der Notruf Hotline 0800 / 80 20 100. Die Anrufer bleiben hierbei anonym. Und Unternehmer, die beim Arbeitsschutz auf Risiko setzen, müssen mit einer raschen Visite der Arbeitsinspekteure rechnen.

Fehlender Arbeitsschutz kann auf der Baustelle tödliche Folgen haben. Davor warnt die Gewerkschaft IG BAU in Frankfurt und fordert mehr staatliche Kontrollen.
Foto: IG BAU

Mindestlohn und Sozialversicherungspflicht für Solo-Selbständige!

IG Bau Rhein-Main fordert bessere Arbeitsbedingungen

Trotz der Sommerhitze trafen sich die Mitglieder des Bezirksvorstandes Rhein-Main am 21. August in Darmstadt zu ihrer Vorstandssitzung.

Heiß her ging es auch in der Sitzung: nach wichtigen Finanzbeschlüssen sowie Absprachen zur Jubilar-Ehrung, ging es dann zum politischen Teil. Unsere Vorsitzende Carla Rodrigues setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen für "Solo-Selbständige" ein. Die kürzlich herausgegebene Presse-erklärung zu diesem brisanten Thema hat großes Echo in den Medien gefunden. Neben einem Mindestlohn wird auch eine Sozialversicherungs-pflicht für diese Einmann-Betriebe gefordert.

Die Vorstandsmitglieder sind sich darin einig, dass viele Solo-Selbständige eigentlich Schein-Selbständige sind und von ihren Generalunternehmern legal ausgebeutet werden. Dagegen muss was unternommen werden! Allerdings ist die IG BAU eigentlich nur dort stark, wo die Menschen sich auch wehren wollen - von alleine stellt sich Unrecht nicht ab.

In der nächsten Sitzung am 13. September will der Vorstand wieder ein brisantes Thema aufgreifen: "bezahlbarer Wohnraum im Rhein-Main-Gebiet“. Auf der Tagesordnung stehen auch interne Fragen der Verwaltung.

Vorstandsmitglieder unseres Bezirksverbandes stellen ihre Themen vor: Bildungsarbeit - Aktivierung - Verwaltung anpassen - Mittelfristige Strategie".
Foto und Text: Johannes Schader

IG Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband Rhein-Main
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 - 77
60329 Frankfurt
Telefon: 069 24 26 27 0
Fax: 069 24262710
Fax: 069 24 26 27 28 (Rechtschutz)

E-Mail: frankfurt@igbau.de
Internet: www.rhein-main.igbau.de

Bezirksvorsitzende: Carla Rodrigues
stellv. Bezirksvorsitzender: Bruno Walle
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag
08.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Freitag 08.30 - 12.00 Uhr
Mittwoch geschlossen!

Für Rechtsfragen:
Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr

Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Mitgliederbüro Darmstadt
Rheinstr. 50
64283 Darmstadt
Tel.: 06151-33510
Fax.: 06151-367014
E-Mail: darmstadt@igbau.de
Internet: www.rhein-main.igbau.de
Öffnungszeiten:
Mi.: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 16:30 Uhr